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Titelseite der ersten Shakespeare-Folio-Ausgabe (1623, Quelle: wikipedia), Granatapfel-Abbildung
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Titelposter zur Ausstellung 2016Ausstellung 2016




 
   

Garten=Theater – Pflanzen in Shakespeares Welt

Die Ausstellung
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Poster zur Ausstellung
1 Leben und Werk
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1.1 Shakespeare of Stratford – Das Leben des BardenBiographisches; Zwischen Startford und London

1.2 Das Werk: Ein Universum zwischen BuchdeckelnWerk, Umfang und Überlieferung, Theaterpräsenz, Musikalisches

2 Das TheaterLinie

2.1 Das „Wooden O“ – Shakespeares Theater | Elisabethanisches Theater und Bühne

2.2 „Die Luft geht beißend, es ist bitter kalt!“ – Wort-Kulissen | Sprache schafft Räume, Stimmungen, Umgebungen

3 Botanik-Gärten-PflanzenLinie

3.1 „Schlag nach bei Shakespeare“ – In der Botanik nur bedingt!Die Botanik der Zeit; Gerards Kräuterbuch von 1597 („The Herball“)

3.2 Die Pflanzen – Ein Überblick
           
3.3 „Kein alter Adel auf der Welt!“ – Von Gärten und Pflanzen | Gärten als Orte und Symbole; gärtnerische Techniken wie Pfropfen und Veredeln

Granatapfel - N. Köster
Symbol der Fruchtbarkeit: der Granatapfel

4 PflanzenportraitsLinie

4.1 „Damaskusrosen weiß und rot erblickt ich!“ | Rosen, die am häufigsten genannten Pflanzen

4.2 Tausendfacher Tod: Vom Ginster zu den RosenDie Rosenkriege; rote und weiße Rosen

4.3 Blumengirlanden – herzzerreißend

4.4 Blumenschmuck im „Wintermärchen“ – Oder: Was würde Shakespeare zur Grünen Gentechnik sagen? | Zierpflanzen: Auslesen, Sorten, Züchtungen; Natur versus Kunst

4.5 Unkräuter – ein weites Feld
           
4.6 Heil- und Giftpflanzen – Bewusstsein der AmbivalenzArzneimittel, bekannte und unbekannte Gifte

Schlafmohn - N. Köster Alraune - N. Köster
„Heil- und Gilfpflanzen”: der Schlafmohn (li.) und die Alraune

4.7 Sex sells – auch beim Erfolgsautor Shakespeare
           
4.8 Ragwurze und Liebeskrankheitsbäume | Pflanzen mit sexueller Konnotation

4.9 „Ich weiß ’nen Hügel“ – Bäume und Wälder

5 Kuriositäten und NamenLinie

5.1 Entenmuscheln und Entengrütze - Was nicht oder falsch bei Shakespeare steht

5.2 Von Caliban bis Quitte – Pflanzennamen nach Shakespeares Charakteren

6 Last but not leastLinie

6.1 „Schlag nach bei Shakespeare“: Shakespeare lesen | Lesehinweise, Danksagung


Konzeption und Texte der Ausstellung

PD Dr. Stefan Schneckenburger
Botanischer Garten der Technischen Universität Darmstadt
Schnittspahnstraße 3-5
64287 Darmstadt
Tel.: 06151-16-22340
Fax.: 06151-16-22321
schneckenburger@bio.tu-darmstadt.de

© Gestaltung der Ausstellungsmedien

Doris Franke
Diplom-Designerin (FH)
Seeheim-Jugenheim


 
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++ Woche der Botanischen Gärten 2016

Geleitworte
Ausstellung
Der Katalog
Teilnehmende Gärten

Veranstaltungen in der Woche der BG 2016Download Veranstaltungen

++ mehr Infos
im Mitglieder-bereich

++ In vielen teilnehmenden Gärten wird die Ausstellung auch weit über die Woche der Botanischen Gärten hinaus gezeigt, zum Teil begleitet von weiteren Veranstaltungen zu diesem Thema. Informationen dazu entnehmen Sie bitte den Homepages der jeweiligen Gärten.

 
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